Relier Pairs Matching: Konzepte aus BeratungstextenVersion en ligne Ordne Konzepte den passenden Beschreibungen zu. par Lina Struckmann 1 Warum ist Beziehung in der VT weniger zentral als bei Rogers—aber nicht egal? 2 Warum betonen Medien häufig individuelle Schuld bei Adipositas? 3 Wie wird Übertragung in Beratung sinnvoll genutzt? 4 Welche kommunikative Eigenschaft betont Rogers in der Ernährungsberatung? 5 Kritik am Culley-Modell? 6 Was ist das limbische System? 7 Was meint der Sokratische Dialog? 8 Phasen (p.) des Beratungsmodells nach Culley? 9 Wie grenzt das Skript „Ernährungsaufklärung“ von „Beratung“ ab? 10 Was bedeutet „Reizkontrolle“ praktisch? Durch gezielte Fragen zum Selbstprüfen/NeuBewerten anregen (zB.TVRoutinen, Kochen als Horizonterweiterung) statt belehren; fördert Eigenverantwortung. Beziehung/Verstehen/Erleben vor Belehrung; Klient*innen sollen „das Gesicht wahren“—die Beziehung ist veränderungsrelevant. Auslöser/Trigger (diskriminative Stimuli) werden gezielt gestaltet: Umfeld, Zeiten, Routinen - um gewünschtes Verhalten wahrscheinlicher zu machen. Aufklärung = Massenkommunikation (rational-kognitiv). Beratung = interpersonale Beziehung/Kommunikation mit Fokus auf Erleben, Motivation und Kontext. Gefahr der Strukturierungsdominanz (Beraterin dominiert, Klient fügt sich) & Formalismusrisiko, wenn Modell schematisch statt dialogisch genutzt wird. Als Zugang zu wiederkehrenden Beziehungs- und Konfliktmustern: sichtbar machen, besprechen, verändern—reflektiert und ohne Ausagieren. Beziehung funktional wichtig (Motivation, Compliance); Veränderung erfolgt über Lernprinzipien & Pläne; sie ist relevant, aber nicht Hauptwirkfaktor. Anfangsp. (Beziehung, Problemklärung), Mittelp. (Ziele/Strategien; zB priorisieren; Fertigkeiten: zuhören,reflektieren), Endp. (Evaluation, Transfer). Das Narrativ vom autonomen, willensstarken Subjekt entlastet Gesellschaft: systemische, soziale & neurobiologische Faktoren treten in den Hintergrund. Ein Belohnungssystem, das stark auf Fett/Zucker reagiert & Belohnungssignale setzt; es erschwert Selbstkontrolle & erklärt Essdrang/Gewohnheiten mit. 1 Wofür dient Platons Staatsmodell im Kurs als Vergleich? 2 Was gilt als gelungene Verhaltensänderung (Freud-nah)? 3 Warum ist Kommunikation ein sozialer Prozess? 4 Wie definiert Freud „Neurose“? 5 Wie unterscheidet sich Systemik von anderen psychologischen Beratungsmethoden? 6 Was ist „Deutung“ nach Freud? 7 Was bewirkt „Empathie“? 8 Wie erklärt Freud Adipositas? 9 Was ist das Therapieziel nach Freud? 10 Wie beurteilt das Skript Watsons Formbarkeitsbehauptung? 11 Was bewirkt „unbedingte Wertschätzung“? 12 Wie erklärt das Skript Adipositas naturwissenschaftlich? Die verbale Verknüpfung von Lebensgeschichte, aktueller Situation und Symptom, die den Sinnbezug sichtbar macht und Unbewusstes erschließt. Als übervereinfachend & mit problematischem Menschenbild: Sie überschätzt Konditionierung & ignoriert Komplexität (Biografie, Gene, Kultur,...). Als Analogie für Top-down-Ordnung (Weisende/Wächter vs. „zuchtlose Bevölkerung“) und zur Kritik bevormundender Gesundheitsnormierung in Aufklärung. Weil Bedeutung im gemeinsamen Aushandeln entsteht—nicht nur im Kopf Einzelner. Sinn ist interaktiv erzeugt. Integration und Umdeutung intrapsychischer Konflikte statt bloßem Symptomdruck; Veränderung ist innerpsychisch verankert und stabil. Systemik verschiebt Fokus vom Individuum auf Interaktion/Kommunikation; Schulen zentrieren die Person (Intrapsychik, Diagnostik, Einsicht, Technik) Eine akzeptierende, nicht-wertende Atmosphäre, die Sicherheit schafft und Öffnung sowie Selbstexploration ermöglicht. Als Leiden aus unlösbaren, unbewussten Konflikten, die Symptome erzeugen; Behandlung zielt auf Bewusstmachen, Bearbeitung und Ich-Stärkung. Ich-Stärkung durch Einsicht in unbewusste Konflikte; Wiedergewinn von Arbeits- und Liebesfähigkeit—mehr als reine Symptomreduktion. Einfühlendes Verstehen und Rückmelden des subjektiven Erlebens; es erleichtert Öffnung, Selbstverständnis und unterstützt Veränderung. komplexes Zsmspiel: Überflussumwelt, Bewegungsmangel, belohnungssensibles limbisches System, Genetik, Technisierung,soziale Faktoren; kein Einzelgrund Über orale Entwicklungsaspekte und Bindungs-/Liebessuche: Essen kann symbolische Kompensation sein und unbewusste Konflikte regulieren. 1 Von wem stammt „nicht Herr im eigenen Haus“ und was bedeutet es? 2 Wozu ordnet das Skript „Reizkontrolle“? 3 Welche Rolle spielen Gene in Lerntheorien laut Skript? 4 Was bedeutet „bewusstes Gegensteuern“ (kognitive VT) konkret? 5 Was betont Popper zu Wissenschaft im Skript? 6 Wie definiert das Skript Kommunikation wissenschaftlich? 7 Wie sah Skinner „Freiheit“ als Erklärung? 8 Was leistet „Echtheit“ (Kongruenz) in der Beratung? 9 Was bedeutet „Gesprächspsychotherapie“ in der Ernährungsberatung? 10 Was sind naturwissenschaftliche Gesetzesaussagen? 11 Was ist ein körperliches Symptom nach Freud? 12 Wer war Gründer des Behaviorismus? klassisches Konditionieren,Pawlow.-> mit Einkaufsliste einkaufen, nicht hungrig einkaufen, Süßigkeiten nicht sichtbar & nicht unverpackt bereithalten. Nicht belehren, sondern Beziehung herstellen (Emp,Werts) & am Erleben anschließen, damit Einsicht, Motivation & Stabilisierung wahrscheinlicher werden Sie macht den Berater transparent und verlässlich, baut Vertrauen auf und vertieft den Prozess, weil ein echtes Gegenüber erfahrbar wird. Wenn-Dann-Pläne für reale Situationen (Kuchen loben, aber kein zweites Stück), pragmatisch als Versuch-Irrtum-Prozess, nicht bloß fernes Wunschziel Als ko-konstruierte Sinnerzeugung: Bedeutung liegt „dazwischen“ und entsteht im gemeinsamen Aushandeln, nicht als Transport fertiger Inhalte. Sie werden nicht geleugnet, stehen aber nicht im Fokus: Lerntheorien konzentrieren sich auf beobachtbares Lernen und Kontextsteuerung. Diskussion, Kritik und Falsifikation; Aussagen müssen angreifbar sein—ohne Dogma und Autoritätsgläubigkeit. Generalisierende, prüfbare Aussagen über Regelmäßigkeiten (z. B. Lern- oder Reizgesetze), die diskutierbar und kritikoffen sind. Verhalten durch Verstärkungsgeschichte bestimmt; Freiheitsbegriff als kausale Erklärung entbehrlich.Steuerung geschieht über Kontingenzen/Konsequenzen John B. Watson (Skinner steht für die operante Ausformung). Ein bedeutsamer Ausdruck unbewusster Konflikte, entzifferbar ähnlich Traum/Fehlleistung; Deutung stellt Sinn- und Konfliktbezüge her. Von Sigmund Freud; gemeint ist die Wirkmacht des Unbewussten—das Ich ist nicht allmächtig. 1 Was bewirkt das Beziehungsverhältnis nach Rogers? 2 Wie versteht Popper Wissenschaft? 3 Was bedeutet im Skript „Ernährungsaufklärung“? 4 Wer ist die Gründerfigur des Behaviorismus? 5 Welche Formen operanter Konditionierung sind zentral? 6 Welche drei Basisvariablen nennt Rogers? 7 Wem wird „Lernen am Modell“ zugeschrieben? 8 Was bewirken diese Basisvariablen? 9 Was heißt in Lerntheorien „Verhalten ist situationsgebunden“? 10 Wer steht für klassische Konditionierung? 11 Was meint „Ernährungserziehung“? 12 Wie beschreibt das Skript Rogers’ Menschenbild? V.a. Kita/Schule, curricular verankert & praktisch (Einkaufen, Kochen), um Ernährungskompetenz aufzubauen. Umsetzung/Evaluation verbesserungsbedürftig Albert Bandura: Lernen durch Beobachtung und Nachahmung von Modellen. Der Mensch ist grundsätzlich vertrauenswürdig und hat eine Tendenz zur Selbstverwirklichung, die sich in einer fördernden Beziehung entfaltet. Die tragfähige Beziehung ist Wirkfaktor: Sie ermöglicht Offenheit, neue Selbstdeutungen und fördert nachhaltige Veränderung. John B. Watson, mit Fokus auf beobachtbares Verhalten und experimentelle Kontrolle (Black-Box-Modell). Auftreten/Stärke von Verhalten hängen von Auslösern und Kontexten ab; Reize und Konsequenzen steuern Verhalten—nicht nur Eigenschaften. Iwan P. Pawlow: Lernen durch Reizkopplung (neutraler Reiz + unbedingter Reiz → gelernte Reaktion). Unbedingte Wertschätzung, Empathie, Echtheit. Sie definieren die heilsame Beziehungsgestaltung. Positive Verstärkung (+angenehmen Reiz) und negative Verstärkung (-unangenehmen Reiz) erhöhen Verhaltenswahrscheinlichkeit; Bestrafungen senken sie. Als kritischen Diskurs mit falsifizierbaren Aussagen. Wissenschaft lebt von Angreifbarkeit und Debatte, nicht von Autorität oder reiner Bestätigung. Sie heilen über Beziehung: öffnen Exploration, fördern Vertrauen und Veränderung. Besonders Echtheit (Kongruenz) schafft Transparenz statt Taktieren. Massenkommunikation(öffentliche/NGO-Akteure, Medien)über gesundes Essen; rational, aber begrenzt wirksam, weil E sozial/biografisch/unbewusst geprägt 1 Warum sind Systeme oft änderungsresistent? 2 Warum ist Kommunikation „ein sozialer Prozess“ bzw. „dazwischen“? 3 Was kritisiert das Skript an unilinearen Erklärungen (z. B. „Schichtdienst ⇒ Adipositas“)? 4 Welche Axiome werden besonders hervorgehoben? 5 Welche Beraterhaltung folgt aus dem Beziehungsaxiom? 6 Was ist beim Symptomträger besonders zu beachten? 7 Welche Rolle spielen Social Media im Skript? 8 Welchen Nutzen kann Übertragung (z. B. Mutter-Tochter-Bilder) in Beratung haben? 9 Wie steht Watzlawicks Gruppe zur Biografiearbeit? 10 Welche praktische Konsequenz hat „zoon politicon“ fürs Essen? 11 Wie deutet die Systemik Anorexia nervosa? 12 Wodurch unterscheidet sich der systemische Ansatz (Systemik S.) von der Psychoanalyse(P.)? 1Rolle kann Loyalität/Identität sichern. 2Vorschnelles Symptomwegnehmen kann Systemgleichgewicht destabilisieren.Veränderung braucht Einbettung&Timing vereinfachen zu stark. Adip. resultiert aus vernetzten Einflüssen(soz. Lage,Kultur,Neurobio.,Medien). Beratung braucht mehrdim., zirkuläre Sichtweisen Essentscheidungen folgen kulturel. Regeln&sozialen Lagen: Normen zb Gastfreundsft, Rollen & Milieu steuern Auswahl, Menge & Deutung von Lebensmitteln 1 Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren. 2 Inhalts-&Beziehungsaspekt.Beide strukturieren Beratungen:Beziehung prägt Bedeutung; Verhalten sendet Signale Sinn wird ko-konstruiert:Bedeutung entsteht zwischen den Beteiligten interaktiv, nicht im Kopf eines Einzelnen. Kommunikation=gemeinsame Sinnerzeugung S=Kommunikation/Interaktion im System; P=unbewusste Konflikte&Deutung. Beide=unterschiedliche Veränderungslogiken (Beziehungsnetz vs. Innenkonflikt). Funktion im Familiensystem zB. Bindungssicherung, Kontrollgewinn, Konfliktablenkung. Interventionen arbeiten am System (Rollen, Regeln, Loyalitäten) nicht ausgeschlossen, aber der Fokus liegt auf aktueller Interaktion/Kommunikation. Veränderung wird an realen Mustern im Hier-und-Jetzt entwickelt. Übertragung macht Beziehungsmuster sichtbar und bearbeitbar; reflektiert genutzt vertieft sie Verständnis und eröffnet Veränderungsmöglichkeiten. Veränderung bedroht Funktionen/Komplementaritäten (zB. Wer sorgt?). Systeme stabilisieren sich-auch dysfunktional. Deshalb kleine, tragfähige Schritte Sie können Körperunzufriedenheit & Essstörungen fördern. Vergleichsdruck & Schlankheitsnormen wirken als relevante soziale Einflüsse. Beratung öffnet Möglichkeitsräume statt zu richten.Schutzschilde respektvoll adressiert; Minischritte wirksamer als entlarvende Konfrontation 1 Was bedeutet das Axiom „Interpunktion von Ereignisfolgen“? 2 Welche Interaktionsform beschreibt das Skript für Beratungen? 3 Welche systemischen Konsequenzen ergeben sich für Ernährungsberatung? 4 Was meint der systemische Begriff „Symptomträger“? 5 Welche Kernaussagen zur systemischen Sicht betont das Skript? 6 Wofür steht „zoon politicon“ (Aristoteles) im Skript? 7 Was bedeutet „Man kann nicht nicht kommunizieren“ in Beratung? 8 Was zeigten die „Baby Watcher“ laut Skript? 9 Was kann „positiv“ am Symptomträger-Sein sein? 10 Welche Konsequenz hat das Axiom „Inhalts- und Beziehungsaspekt“ für Beratung? 11 Wie unterscheidet das Skript digitale (D.) von analoger (A.) Kommunikation? 12 Wie gewichtet die Arbeitsgruppe Watzlawick Biografie vs. Hier-und-Jetzt? Inhalt allein nicht wirksam. Beziehung bestimmt, wie Inhalt ankommt – ohne Wertschätzung, Gesicht wahren scheitert Beratung trotz richtigen Fakten Biografiearbeit ist nachrangig. Fokus hat aktuelles Kommunikationsgeschehen; Veränderung wird vor allem im Hier-&-Jetzt der Interaktion erarbeitet Systemrelev. Bezugspersonen können sinnvoll einbezogen werden&Beratung wahrt Neutralität -> prüft Beiträge aller statt Individualschuld zuzuschreiben D=logisch-begrifflich(Worte,Inhalte). A=(Stimme,Mimik,Gestik) trägt Beziehung&entscheidet, wie Digitales verstanden wird. In Beratung=Analoge zentral Symptomträger machen Probleme sichtbar & stabilisieren das System, weil sie Konflikte binden.Rolle=Vorteil(Zuwendung) –nicht vorschnell Wegtherapieren 1 Gestörte Kommunikation kann krank machen. 2 Unilineare Ursache-Wirkungs-Ketten greifen zu kurz:systemisch wirkt alles zirkulär statt eindimensional. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen. Essverhalten ist sozial geprägt – Kultur, Milieu und Lebenslage bestimmen mit, nicht nur persönliche Vorlieben. Babys sind von Beginn an aktive Interaktionspartner,bringen Temperament&Unterschiede direkt nach der Geburt ein&gestalten elterliche Interaktionen mit Alles Verhalten kommuniziert- Schweigen, Blick... Berater stehen nie außerhalb; jede Handlung/Nichthandl. hat Signalcharakter&sollte bewusst gestaltet Beziehung meist komplementär (professionelleRolle vs.Ratsuchende), Augenhöhe angestrebt: Eine respektvolle Asymmetrie, die Eigenverantwortung stärkt Beteiligte strukturieren selben Interaktionsablauf untersch.(versch.Start-&Ursachepunkte)-subjektiv->Missverstän.-durch Beratung sichtbar&verhandelbar Rolle verschafft trotz Leid Aufmerksamkeit, Wichtigkeit & Einfluss. Diese Funktion erklärt Widerstand gegen Veränderung & verlangt sensibles Vorgehen